Laut einem aktuellen Bericht von Bloomberg könnten die lange ruhenden Wallets von Satoshi Nakamoto, dem pseudonymen Schöpfer der ursprünglichen Kryptowährung, ins Fadenkreuz zukünftiger Hacker geraten.
Zuvor wurde angenommen, dass Satoshi Nakamotos Bitcoin-Wallets niemals bewegt oder verkauft würden.
Der mysteriöse Bitcoin-Schöpfer übergab das Projekt 2011 und verschwand.
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Aufgrund verlorener privater Schlüssel und des Todes früher Anwender gelten schätzungsweise 2,3 Millionen Coins als dauerhaft ruhend.
Wenn Quanten-Hacker erfolgreich in diese ruhenden Wallets eindringen, wären die wirtschaftlichen Auswirkungen auf den Kryptomarkt katastrophal.
Im Jahr 2024 beschlagnahmte und liquidierte die deutsche Regierung 50.000 BTC. Allein dieser relativ kleine Ausverkauf verursachte einen massiven Ausverkauf. Wenn Quantendiebe plötzlich über zwei Millionen wiederhergestellte Token auf den freien Markt werfen würden, würde der Angebotsschock wahrscheinlich einen beispiellosen Preisverfall verursachen.
Satoshi Nakamoto besitzt etwa 1,1 Millionen BTC (ungefähr 5% des gesamten Max. Angebots).
Verbleibende Herausforderungen
Das Bitcoin-Netzwerk wird schließlich ein Upgrade benötigen, um „quantensicher" zu werden. Die Entscheidung, wie genau mit den ruhenden Coins umgegangen werden soll, ist jedoch äußerst herausfordernd. Einige befürworten, nichts zu tun, während andere vorschlagen, die Coins zu verbrennen.
Die Erstellung eines Bitcoin-Hard-Forks ist notorisch schwierig und höchst umstritten, angesichts der Dezentralisierung des Netzwerks.
Die jüngste Besorgnis in der Kryptowährung-Community rührt von einem viel beachteten Whitepaper her, das Ende März 2026 von Google Quantum AI veröffentlicht wurde. Forscher entdeckten neue Algorithmus-Optimierungen, die die erforderliche Hardware um den Faktor 20 reduzieren.
Es scheint, als müsste die gesamte Blockchain-Industrie zur Post-Quanten-Kryptographie (PQC) migrieren.
Quelle: https://u.today/satoshis-bitcoins-under-threat-bloomberg-says








