American Bitcoin (ABTC) hat seine Mining-Aktivitäten in Alberta ausgeweitet und mehr als 11.000 zusätzliche Application-Specific Integrated Circuit (ASIC)-Einheiten in seiner Anlage in Drumheller in Betrieb genommen. Das Unternehmen, das von den Söhnen des US-Präsidenten Donald Trump mitgegründet wurde, betreibt nach früheren Hardware-Käufen nun eine Flotte von rund 89.242 Einheiten.
Die zusätzlichen Rigs fügen etwa 3,05 EH/s an Rechenleistung hinzu und erhöhen die Gesamt-Hashrate des Unternehmens auf rund 28,1 EH/s. Über die gesamte Flotte hinaus berichtet das Unternehmen von einer durchschnittlichen Effizienz von 16,0 J/TH, während die neu eingesetzten Maschinen mit etwa 13,5 J/TH betrieben werden.
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Der Einsatz markiert den Abschluss einer zuvor angekündigten Flottenexpansion und unterstreicht die fortlaufende Strategie des Unternehmens, den operativen Umfang zu vergrößern. Das Management hat das Hashrate-Wachstum als wichtigen Mechanismus zur Stärkung der Bitcoin-Position und zur Verbesserung der Akkumulationseffizienz hervorgehoben.
Die Reaktion der Investoren war unmittelbar: Die ABTC-Aktien stiegen nach der Meldung um etwa 11,7 % auf 1,38 US$ (1,93 AU$).
Das Unternehmen sieht sich jedoch weiterhin mit finanziellen Belastungen konfrontiert. Im vierten Quartal 2025 verzeichnete es inmitten eines schwierigen Betriebsumfelds für Miner einen Verlust von 59,5 Millionen US$ (83,3 Millionen AU$). Branchenweite Belastungen umfassen sinkende Bitcoin-Preise, höhere Energiekosten und reduzierte Belohnungen nach dem Bitcoin-Halving-Ereignis 2024.
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