Ripple hat die vorläufige Genehmigung für eine EMI-Lizenz (Electronic Money Institution) von Luxemburgs Finanzaufsicht CSSF erhalten. Es ist bereits der zweite regulatorische Meilenstein in nur einer Woche. Letzte Woche kam die EMI-Lizenz aus Großbritannien – jetzt folgt Luxemburg. Ripples Europa-Offensive läuft auf Hochtouren.
Die vorläufige Genehmigung, ausgestellt als sogenannter „Green Light Letter”, ist ein entscheidender Schritt zur vollständigen EMI-Autorisierung. Mit dieser Lizenz kann Ripple seine Zahlungsinfrastruktur quer durch die gesamte Europäische Union skalieren.
Luxemburg ist dabei kein Zufall. Das kleine Land hat sich als führender Hub für Finanzinnovation etabliert. Die CSSF gilt als progressive, aber strenge Aufsichtsbehörde. Eine Genehmigung von dort öffnet Türen in ganz Europa.
Fun Fact: Ripple hat nun über 75 regulatorische Lizenzen und Registrierungen weltweit – mehr als fast jedes andere Krypto-Unternehmen.
Quelle:XDie Zahlen sind beeindruckend:
Letzte Woche erhielt das Unternehmen die EMI-Lizenz und Krypto-Asset-Registrierung von der britischen FCA. Davor kam die OCC-Banklizenz in den USA. Die UK-Lizenz für den Post-Brexit-Markt. Die Liste wird immer länger.
Im Zentrum der Expansion steht Ripple Payments. Die lizenzierte End-to-End-Lösung für grenzüberschreitende Zahlungen ermöglicht es dem Unternehmen, den kompletten Geldfluss für Kunden zu managen. Unternehmen können digitale Zahlungsdienste schnell starten, ohne eigene Infrastruktur aufbauen zu müssen.
Das Unternehmen übernimmt die Blockchain-Komplexität im Hintergrund. Kunden erhalten schnelle, transparente und zuverlässige Auszahlungen weltweit. Das Modell skaliert – und die Lizenzen machen es in immer mehr Märkten legal nutzbar.
Ripple ist in Europa längst kein Neuling. Das Unternehmen betreibt Büros in London, Dublin, Luxemburg, Genf und Reykjavik. Einige der größten europäischen Finanzinstitute nutzen bereits Ripples Enterprise-Lösungen.
Die neuen Lizenzen verstärken diese Position. Mit EMI-Genehmigungen in UK und Luxemburg kann Ripple sowohl den britischen als auch den EU-Markt vollständig bedienen. Die regulatorische Fragmentierung nach dem Brexit wird damit elegant überbrückt.
Für institutionelle Kunden bedeutet das: Ripple ist ein Partner, der die Compliance-Anforderungen erfüllt – egal in welchem europäischen Markt.
Ripples Lizenz-Offensive ist Teil einer größeren Strategie. Das Unternehmen positioniert sich als die sicherste Wahl für Institutionen, die in digitale Assets einsteigen wollen. Während Konkurrenten noch um Regulierung kämpfen, sammelt das Unternehmen Genehmigungen.
Die Botschaft an den Markt ist klar: Ripple spielt nach den Regeln – und gewinnt trotzdem. Oder gerade deshalb.
2026 hat gerade erst begonnen, und Ripple feuert bereits aus allen Rohren.
Der Beitrag Ripple erobert Europa: Zweite EU-Lizenz in einer Woche! erschien zuerst auf BeInCrypto - Krypto News.

