Berlin, 21. Januar 2026 – Finst, eine der führenden regulierten Krypto-Plattformen in den Niederlanden, erhält acht Millionen Euro als Series-A-Finanzierung. Neben dem Lead-Investor Endeit Capital beteiligen sich an der Runde Bestandsinvestoren wie der DEGIRO-Mitgründer Mark Fransen sowie Eelko van Kooten, einer der 500 reichsten Niederländer laut Wirtschaftsmagazin Quote. Insgesamt hat das operativ profitable Fintech damit 15 Millionen Euro eingesammelt. Das Kapital fließt in die europäische Expansion nach dem kürzlichen Deutschland-Launch sowie den Ausbau des Produktportfolios.
Bereits die Übernahme des BaFin-regulierten Wettbewerbers Anycoin Direct aus Nordrhein-Westfalen im Jahr 2024 unterstrich die ambitionierte Wachstumsstrategie.
Der deutsche Krypto-Markt zählt zu den größten und dynamischsten in Europa. Laut BlackRock-Untersuchung aus 2025 ist Deutschland mit 5,8 Millionen Krypto-Anleger:innen der größte Krypto-Markt Europas, der am stärksten wächst. Für 2026 wird ein Anstieg auf 7,5 Millionen prognostiziert.
Gleichzeitig gilt der Markt für Kryptowährungen als wettbewerbsintensiv und für viele Anleger intransparent: Das liegt oft daran, dass beim Krypto-Handel hohe Gebühren sowie versteckte Spreads und Zusatzkosten auf Krypto-Plattformen leicht übersehen werden. Genau hier positioniert sich Finst: Mit Handelsgebühren von 0,15 % pro Transaktion ohne zusätzliche Spreads oder versteckte Kosten liegt die Plattform unter den günstigsten, regulierten Krypto-Börsen in Europa. Damit schafft Finst eine bislang ungewohnte Kostentransparenz und liegt 90 Prozent unter dem Marktdurchschnitt in Deutschland.
Finst wurde 2023 gegründet und entwickelte sich schnell zu einer der am schnellsten wachsenden Krypto-Investmentplattformen Europas. Pro Jahr wickelt das Fintech ein Handelsvolumen von mehreren Milliarden Euro ab – bei mittlerweile fast 100.000 verifizierten Nutzern. Der Umsatz hat sich in weniger als drei Jahren vervierzehnfacht. Auf operativer Ebene agiert das Unternehmen bereits profitabel.
Finst kombiniert Sicherheit auf institutionellem Niveau mit einer der breitesten Abdeckungen von Krypto-Assets in Euro. Finst ist gemäß MiCA mit strengen Vorgaben für Verbraucherschutz und Transparenz lizenziert und ist gemäß EU-Verordnung in allen 27 EU-Staaten zugelassen.
Mit dem frischen Kapital plant Finst:
Finst plant außerdem, sein institutionelles Angebot zu vertiefen. Der lizenzierte Liquiditätsanbieter und Krypto-Verwahrer entwickelt fortschrittliche Lösungen für Finanzinstitute, Fintechs, Vermögensverwalter und Unternehmen, die digitale Vermögenswerte über einen führenden Krypto-Broker regulierungskonform handeln und verwahren möchten.
Weitere Informationen zu dem Deutschlandstart von Finst finden Sie hier.
Finst stellt Sicherheit in den Mittelpunkt seines Angebots: Sämtliche Kundengelder sind strikt von den Unternehmensmitteln getrennt, werden in einer separaten Verwahrstelle gehalten und über Fireblocks – den weltweit führenden Anbieter für Wallet-Infrastruktur – auf 1:1-Basis gesichert. Finst war zudem die erste Plattform in den Niederlanden, die einen unabhängig geprüften Proof of Reserves veröffentlichte. Nicht investierte Kundengelder werden bei bunq, einer der größten Banken Europas, sicher aufbewahrt. Darüber hinaus gehörte Finst zu den ersten europäischen Plattformen, die eine MiCA-Lizenz der AFM erhielten – ein wichtiger Schritt für die Expansion in ganz Europa.
Über Finst
Finst zählt zu den führenden Kryptowährungsplattformen in den Niederlanden und bietet extrem niedrige Handelsgebühren, Sicherheit auf institutionellem Niveau und umfassende Kryptodienstleistungen, darunter Handel, Verwahrung, Staking und Fiat-On-/Off-Ramp. Finst wurde vom ehemaligen Kernteam von DEGIRO gegründet und ist als Krypto-Asset-Dienstleister bei der niederländischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (AFM) zugelassen. Das Unternehmen expandiert derzeit unter der EU-Verordnung MiCA in ganz Europa.
Top-Features
Sicherheit:
Sicherheit ist ein zentraler Bestandteil des Betriebsmodells von Finst. Kundengelder sind strikt von den Unternehmensmitteln getrennt: Nicht investierte Euros werden bei bunq und ING verwahrt, während digitale Vermögenswerte auf 1:1-Basis über die Wallet-Infrastruktur von Fireblocks gesichert sind. Um die Transparenz zu erhöhen, war Finst außerdem die erste Plattform in den Niederlanden, die einen unabhängig geprüften Proof of Reserves veröffentlichte.
Über Endeit Capital
Endeit Capital wurde 2006 gegründet und stärkt Europas vielversprechendste Technologieunternehmen durch Wachstumsinvestitionen. Mit Standorten in den Niederlanden, Deutschland und Schweden investiert die Gesellschaft ihren Fonds von über 300 Millionen Euro in zukunftsorientierte Unternehmen aus den Bereichen Climate Tech, Fintech, Future of Work, Sales Enablement und Security – mit Fokus auf Unternehmen, die KI nutzen, um branchenspezifische Herausforderungen zu lösen.
Der Beitrag Krypto-Plattform Finst sichert sich 8 Millionen Euro Series-A-Finanzierung für europaweite Expansion erschien zuerst auf BeInCrypto - Krypto News.


