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Code Rot für Krypto: 69.000 Bitcoin mit Verlies verkauft

Neben den roten Zahlen auf dem Kryptomarkt stehen die Coins auch an der Börse nicht gut da. Große Anleger ziehen massiv Geld aus Krypto-Fonds ab. Dies sorgt direkt für zusätzlichen Druck auf die Kurse. Es handelt sich um den größten wöchentlichen Abfluss aus Bitcoin-Fonds seit November, ein Signal, dass das Vertrauen kurzfristig wankt.

Institutionelle Parteien scheinen vorerst die Seitenlinie zu wählen. Das geschieht gerade in einem Moment, in dem der Markt bereits Schwierigkeiten hat, eine klare Richtung zu finden.

Bitcoin und Ethereum unter Druck, Altcoins zeigen gemischtes Bild

Die börsennotierten Krypto-Fonds verzeichneten letzte Woche einen Abfluss von etwa 1,7 Milliarden Dollar, wie aus Daten von Coinshares hervorgeht. Krypto-Fonds sind Produkte, mit denen Anleger über die Börse Zugang zu Krypto erhalten, ohne die Coins selbst zu besitzen.

Die größten Verluste gab es bei Bitcoin und Ethereum. Bitcoin-Fonds verzeichneten einen Abfluss von über 1,09 Milliarden Dollar, umgerechnet 1,7 Milliarden Euro. Ethereum notierte etwa 630 Millionen Dollar an Abfluss, umgerechnet fast 530 Millionen Euro. Zusammen waren die Krypto-Fonds nahezu vollständig für das negative Gesamtergebnis verantwortlich.

Der meiste Abfluss kam aus den Vereinigten Staaten, wo große Anbieter wie iShares, Fidelity und Grayscale erhebliche Verluste verzeichneten.

Warum gibt es so viel Abfluss?

Laut James Butterfill, Forschungsleiter bei CoinShares, spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Anleger rechnen immer weniger mit schnellen Zinssenkungen, während die Kurse bereits seit Wochen schwach verlaufen. Auch die Enttäuschung, dass Krypto noch nicht von Inflationssorgen profitiert, wiegt schwer.

Auffällig ist, dass nicht alle Krypto-Coins demselben Muster folgen. Solana zeigte gerade einen Zufluss von über 17 Millionen Dollar. Diese Krypto-Coin performt bereits seit längerer Zeit gut an der Börse. Auch Chainlink verzeichnete eine kleine Zunahme. Das deutet darauf hin, dass einige Anleger selektiv weiterhin nach Chancen außerhalb der großen Coins suchen.

Verkauf mit Verlust verstärkt Pessimismus

Der Abfluss aus Fonds fällt mit einem anderen besorgniserregenden Signal zusammen. Zum ersten Mal seit mehr als zwei Jahren verkaufen BTC-Investoren ihre Coins netto mit Verlust. Daten zeigen, dass seit Ende Dezember etwa 69.000 Bitcoin unter dem Kaufpreis verkauft wurden.

Diese Art von Verhalten kommt oft in der frühen Phase eines Bärenmarktes vor. Das ist eine Periode, in der Kurse langfristig fallen und das Vertrauen langsam schwindet. Auch in früheren Zyklen begann es so, während der Preis damals noch relativ hoch stand.

Alles zusammen zeichnen diese Zahlen ein vorsichtiges und unsicheres Bild. Anleger scheinen weniger bereit, Risiken einzugehen, während klare Kaufmomente ausbleiben. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob dies nur ein vorübergehender Rückgang ist oder der Beginn einer längeren schwachen Phase für den Kryptomarkt.

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