Haben Sie schon einmal erlebt, dass ein Kunde mitten in der Journey abspringt, weil „das System ausgefallen ist", nur um später festzustellen, dass es sich um eine laterale Sicherheitsverletzung handelte?
Der Checkout fror ein.
Die App meldete Benutzer ab.
Support-Teams machten die Infrastruktur verantwortlich. Die Infrastruktur machte die Sicherheit verantwortlich.
Kunden machten die Marke verantwortlich – und kamen nie wieder.
Für CX- und EX-Führungskräfte ist dieses Szenario nicht mehr hypothetisch. Während Unternehmen über Hybrid-Clouds, APIs und Partner-Ökosysteme skalieren, prägt die Sicherheitsarchitektur direkt die Ergebnisse der Erfahrung. Deshalb ist es wichtig, dass Akamai als 2026 Gartner® Peer Insights
Customers' Choice für Netzwerksicherheits-Mikrosegmentierung ausgezeichnet wurde – weit über das Büro des CISO hinaus.
Mikrosegmentierung hat eine Schwelle überschritten. Sie ist keine optionale Backend-Kontrolle mehr. Sie ist jetzt ein grundlegender Erfahrungs-Enabler.
Dieser Artikel untersucht warum – und wie – CX-Führungskräfte sich kümmern sollten.
Kurze Antwort:
Netzwerksicherheits-Mikrosegmentierung begrenzt die Auswirkungen von Sicherheitsverletzungen, indem sie dynamische, granulare Zugriffskontrollen zwischen Workloads, Anwendungen und Assets erstellt.
Gartner definiert sie als einen Ansatz, der granularere und dynamischere Zugriffsrichtlinien ermöglicht als die traditionelle Nord-Süd-Segmentierung. Sie ist auch als Zero Trust Netzwerksegmentierung bekannt.
Für CX-Führungskräfte ist die Implikation einfach:
Wenn sich Sicherheitsverletzungen nicht ausbreiten, brechen Erfahrungen nicht zusammen.
Mikrosegmentierung schützt nicht nur Daten, sondern Journeys in Bewegung.
Kurze Antwort:
Dies ist der erste Gartner „Voice of the Customer"-Bericht für Netzwerksicherheits-Mikrosegmentierung, was eine Mainstream-Adoption signalisiert.
Akamai erzielte eine 99%ige Empfehlungsrate und war einer von nur zwei Anbietern, die im Customers' Choice-Quadranten platziert wurden. Diese Platzierung spiegelt sowohl Benutzerakzeptanz als auch Gesamterfahrung wider, nicht die Meinung von Analysten.
Für CXQuest-Leser ist dies wichtig, weil:
Es geht hier nicht um Anbieter-Hype. Es geht um operatives Vertrauen.
Kurze Antwort:
Weil Erfahrungen zusammenbrechen, wenn Sicherheitskontrollen Menschen statt Bedrohungen blockieren.
Moderne CX ist fragil. Journeys umfassen:
Ein kompromittierter Knoten kann sich über Touchpoints ausbreiten. Mikrosegmentierung verhindert diese laterale Ausbreitung und ermöglicht:
In CX-Begriffen bedeutet dies Resilienz durch Design.
Kurze Antwort:
Indem sie Ausfälle isoliert, anstatt sie über Systeme hinweg kaskadieren zu lassen.
Traditionelle Perimetersicherheit geht davon aus, dass Sicherheitsverletzungen extern sind. Die moderne Realität beweist das Gegenteil.
Mikrosegmentierung erzwingt:
Wenn etwas ausfällt, fällt es lokal aus, nicht systemweit.
Für Kunden: weniger Ausfälle
Für Mitarbeiter: klarere Diagnosen
Für Führungskräfte: weniger Kriseneskaltionen
Kurze Antwort:
Akamai kombiniert Mikrosegmentierung mit erfahrungsgesteuerter Bereitstellung und Unterstützung nach der Implementierung.
Kundenfeedback hebt etwas hervor, das CX-Führungskräfte sofort erkennen: Implementierungserfahrung ist genauso wichtig wie Fähigkeit.
Ein IT-Mitarbeiter beschrieb die Guardicore-Erfahrung als „von Anfang bis Ende fehlerfrei", einschließlich Support nach der Bereitstellung. Ein Banksicherheitsingenieur betonte, wie die Benutzeroberfläche die Zusammenarbeit zwischen Teams verbesserte.
Das ist nicht nur ein Produktsieg. Das ist Erfahrungsorchestierung.
Kurze Antwort:
Sie reduziert Reibung zwischen Sicherheits-, Infrastruktur- und Anwendungsteams.
Isolierte Teams sind einer der größten Blocker für CX-Reife. Sicherheitskontrollen verschlimmern dies oft durch:
Mikrosegmentierungsplattformen mit starker Visualisierung und Richtlinienzuordnung ändern diese Dynamik.
Sie ermöglichen:
Bessere EX führt zu besserer CX. Immer.
Kurze Antwort:
Die meisten Organisationen befinden sich zwischen Perimeterverteidigung und teilweisem Zero Trust.
Hier ist eine vereinfachte, CX-ausgerichtete Reifesicht:
| Stufe | Sicherheitsrealität | CX-Auswirkung |
|---|---|---|
| Perimeterbasiert | Flache Netzwerke | Großflächige Ausfälle |
| Regellastige Segmentierung | Manuelle Kontrollen | Langsame Änderungszyklen |
| Mikrosegmentierung | Dynamische Richtlinien | Lokalisierte Ausfälle |
| Erfahrungsgesteuerter Zero Trust | Identitätsgetrieben | Resiliente Journeys |
Akamais Auszeichnung deutet darauf hin, dass der Markt von Stufe zwei zu drei übergeht.
CX-Führungskräfte sollten danach streben, dieser Kurve voraus zu sein, nicht dahinter.
Kurze Antwort:
Mikrosegmentierung scheitert, wenn sie als reines IT-Projekt behandelt wird.
Zu den wichtigsten Fallstricken gehören:
Sicherheit, die Erfahrung blockiert, wird zum Feind. Sicherheit, die den Fluss schützt, wird zum strategischen Verbündeten.
Kurze Antwort:
Indem sie Sicherheit als Journey-Kontinuität neu definieren, nicht als Risikovermeidung.
Praktische Schritte zur Zusammenarbeit:
Sicherheitsentscheidungen sollten eine Frage beantworten:
Welche Erfahrung schützt dies?
Nein. Jede Organisation, die Hybrid- oder Cloud-native Workloads betreibt, profitiert von der Begrenzung lateraler Risiken.
Bei korrekter Implementierung reduziert sie Ausfälle und verbessert die Konsistenz, anstatt Reibung hinzuzufügen.
Mikrosegmentierung operationalisiert Zero Trust auf Workload-Ebene, nicht nur auf Identitäts- oder Zugriffsebenen.
Ja. Journey-Daten helfen Sicherheitsteams, Kontrollen zu priorisieren, die umsatzkritische Pfade schützen.
Verfolgen Sie Ausfallzeit, Vorfallausbreitungsradius und Wiederherstellungszeit neben NPS oder CSAT.
Fazit:
Im Jahr 2026 ist Kundenerfahrung nur so stark wie die Systeme, die sie schützen.
Mikrosegmentierung ist keine Sicherheitskonversation mehr.
Es ist eine CX-Führungsentscheidung.
Wenn CX-Führungskräfte sie nicht gestalten, werden sie ihre Konsequenzen erben.
Der Beitrag Network Security Microsegmentation: Why CX Leaders Must Care in 2026 erschien zuerst auf CX Quest.

