TLDR: Das Progmat Coin-Konsortium vereint über 200 japanische Banken für einen dreijährigen Stablecoin-Ausgabeplan im Wert von ¥1 Billion. Project Pax integriert Swift API mit IBC-ProtokollTLDR: Das Progmat Coin-Konsortium vereint über 200 japanische Banken für einen dreijährigen Stablecoin-Ausgabeplan im Wert von ¥1 Billion. Project Pax integriert Swift API mit IBC-Protokoll

Japans 6,5-Mrd.-$-Stablecoin-Vorstoß: Wie Cosmos 200 Banken in der Revolution tokenisierter Einlagen antreibt

TLDR:

  • Das Progmat Coin Konsortium vereint über 200 japanische Banken für einen dreijährigen Stablecoin-Emissionsplan im Wert von ¥1 Billion.
  • Project Pax integriert Swift API mit IBC-Protokoll, um Banking-Workflows zu erhalten und gleichzeitig die Abwicklung zu modernisieren.
  • Die Cosmos-Architektur ermöglicht Compliance-Kontrollen auf Ledger-Ebene und berechtigte Ausgabe für regulierte Vermögenswerte.
  • Das IBC-Interoperabilitätsprotokoll verzeichnet seit dem Start 2021 über 200+ Blockchains null Sicherheitslücken.

Tokenisierte Einlagen und Stablecoins gestalten weiterhin institutionelle Abwicklungssysteme um, während große Finanzakteure Blockchain-Infrastruktur übernehmen.

Japans Bankenkonsortium, unterstützt von über 200 Institutionen, plant die Ausgabe von ungefähr ¥1 Billion in Stablecoins über drei Jahre unter Verwendung der Cosmos-Technologie.

Die Initiative zeigt, wie traditionelle Finanzwelt programmierbares Geld integriert, während regulatorische Compliance und operative Kontrolle aufrechterhalten werden.

Bankenkonsortium nutzt Cosmos für grenzüberschreitende Abwicklung

Progmat Coin stellt eine bedeutende Entwicklung in der institutionellen Blockchain-Einführung dar. Die Plattform, mitentwickelt von Datachain, bringt Japans größte Banken und Finanzinstitutionen zusammen. Das Konsortium wählte die Cosmos-Infrastruktur, um anhaltende Ineffizienzen bei grenzüberschreitenden Zahlungen zu beheben.

Project Pax, gestartet von Progmat und Datachain, nutzt das Inter-Blockchain Communication Protocol als seine zentrale Interoperabilitätsebene.

Die Architektur bewahrt bestehende Banking-Workflows, während sie die Abwicklungsinfrastruktur modernisiert. Banken initiieren Zahlungen über Swifts Neuer API und behalten während des gesamten Prozesses vertraute Compliance-Kontrollen bei.

Die Abwicklungsebene operiert über sowohl öffentliche als auch private Blockchains. Progmat gibt regulierte Stablecoins aus, die über IBC-Verbindungen bewegt werden. Datachains Multi-Prover-Sicherheitsmodell erfüllt japanische regulatorische Anforderungen und ermöglicht gleichzeitig Cross-Chain-Transfers.

Dieses Design zielt auf die von der G20 identifizierten Schwachstellen bei grenzüberschreitenden Zahlungen ab. Das System eliminiert Korrespondenzbankketten und ermöglicht Echtzeit-Abwicklung.

Es entkoppelt die Zahlungsreichweite von Korrespondenzbeziehungen und bietet unveränderliche Aufzeichnungen für regulatorische Berichterstattung.

Compliance-Kontrollen und Netzwerkkonnektivität treiben institutionelle Adoption voran

Cosmos-basierte Chains ermöglichen es Institutionen, Compliance-Logik auf Ledger-Ebene einzubetten. Emittenten konfigurieren berechtigte Ausgabe, zugelassene Teilnehmer und Transaktionslimits direkt in die Chain-Architektur. Dieser Ansatz verlagert die Durchsetzung näher an den Ausgabepunkt, anstatt sich auf externe Kontrollen zu verlassen.

Der Technologie-Stack unterstützt über 200 unabhängige Blockchains. Das Interoperabilitätsprotokoll ist seit dem Start 2021 frei von Sicherheitslücken geblieben.

Diese Erfolgsbilanz adressiert grundlegende Bedenken darüber, ob die zugrunde liegende Technologie im großen Maßstab funktionieren kann.

Institutionen behalten die Kontrolle über Validator-Auswahl und Governance-Prozesse. Compliance-Logik, Rücknahme-Workflows und Zugangskontrollen werden auf Ledger-Ebene eingebettet.

Emittenten können IBC-Verbindungen auf genehmigte Gegenparteien-Chains beschränken, die kompatible Compliance-Standards implementieren.

Cosmos unterstützt EVM-Kompatibilität durch sein Framework und ermöglicht die Interaktion mit bestehenden Treasury- und Zahlungsanwendungen.

Institutionen können die Konnektivität auf genehmigte Netzwerke beschränken, während sie den Zugang zu breiteren Liquiditäts-Ökosystemen aufrechterhalten.

Diese Konnektivität ermöglicht es tokenisierten Einlagen, innerhalb zweckgebauter Chains zu operieren, ohne Blockchain-Interoperabilität zu opfern.

Die Progmat-Initiative veranschaulicht, wie regulierte Stablecoin-Infrastruktur skalieren kann, während Vorhersagbarkeit bewahrt wird. Finanzinstitutionen benötigen Kontrolle, Compliance und Integration mit bestehenden Bankensystemen.

Tokenisierte Einlagen erweitern Bankgeld in programmierbare Umgebungen, ohne von Zentralbanken ausgegebene Währungen zu ersetzen oder Kernbanking-Operationen zu stören.

Der Beitrag Japan's $6.5B Stablecoin Push: How Cosmos Powers 200 Banks in Tokenized Deposit Revolution erschien zuerst auf Blockonomi.

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