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Das gab es seit 7 Jahren nicht: Bitcoin fällt vier Monate hintereinander

Es scheint eine Ewigkeit her zu sein, dass alle euphorisch über die Zukunft von Bitcoin waren. Der Traum von einem Bitcoin-Kurs von 150.000 Dollar oder sogar zweihunderttausend ist grausam gestört worden. Anstatt schnellem Reichtum blicken Anleger nun auf tiefrote Zahlen. Das Jahr 2026 hat mit einem Fehlstart begonnen und die Statistiken lügen nicht: Wir befinden uns in einer Situation, die wir seit den dunklen Tagen von 2018 nicht mehr gesehen haben.

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Vier Monate in Folge Verlust für Bitcoin

Der Monat Januar ist offiziell mit einem Verlust von über zehn Prozent abgeschlossen worden. Das bedeutet, dass Bitcoin nun bereits vier Monate in Folge an Wert verloren hat. Für diejenigen, die hofften, dass das neue Jahr direkt Erholung bringen würde, kam die Realität hart an. Der Kurs sank in kurzer Zeit von hoffnungsvollen 95.000 Dollar auf einen schmerzhaften Tiefpunkt um die 75.000 Dollar.

Während Analysten letztes Jahr noch riefen, dass wir uns in einem Bullenmarkt befänden (eine Periode, in der Preise nur steigen), beginnt das Lachen nun zu verstummen. Der enorme Einbruch, den der Markt im Oktober erlebte, bei dem Milliarden Dollar verdampften, erweist sich nicht als Einzelfall, sondern als Beginn eines längeren Abwärtstrends. Die Erwartungen waren hochgesteckt, aber die harten Zahlen zeigen, dass der Markt die Orientierung verloren hat.

Ist der Bullenmarkt nun endgültig vorbei?

Die große Frage, die alle beschäftigt: Ist das Fest endgültig vorbei? Die Grafiken deuten leider immer mehr auf einen Bärenmarkt hin, die Periode, in der Pessimismus den Ton angibt und Kurse langfristig fallen. Das letzte Mal, dass Bitcoin vier Monate hintereinander im Minus endete, war vor sieben Jahren. Damals dauerte das Elend letztendlich sechs Monate, bevor der absolute Boden erreicht war.

Wenn sich die Geschichte wiederholt, müssen sich Anleger also noch eine Weile auf mehr Schmerzen kurzfristig einstellen. Die alte Weisheit, dass Bitcoin alle vier Jahre nach einem festen Muster automatisch im Wert explodiert, scheint damit offiziell gebrochen. Das Verhalten der Münze hat sich verändert und das macht Vorhersagen schwieriger als je zuvor.

Dennoch gibt es nicht nur Verzweiflung. Märkte bewegen sich immer in Wellen und nach Regen kommt letztendlich Sonnenschein. Obwohl der Start von 2026 dramatisch ist, blicken einige Experten hoffnungsvoll auf das Frühjahr. Wenn der Verkaufsdruck nachlässt, können das zweite und dritte Quartal durchaus für eine Überraschung sorgen. Vorerst ist der Rat jedoch klar: Wer in diesem Markt Geld verdienen will, muss über Nerven aus Stahl verfügen.

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