Das Krypto-Unternehmen Ripple hat in Luxemburg eine wichtige Lizenz erhalten. Mit der Zulassung als E-Geld-Institut (Electronic Money Institution, EMI) darf Ripple nun Zahlungsdienste in der gesamten Europäischen Union anbieten.
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Kurz zusammengefasst:
Die luxemburgische Finanzaufsicht CSSF hat am 2. Februar 2026 die endgültige Genehmigung erteilt. Diese folgt auf eine vorläufige Zulassung im Vormonat. Nun, da Ripple alle Anforderungen erfüllt hat, ist die Lizenz offiziell.
Cassie Craddock, Europachefin von Ripple, bezeichnet die Zulassung als einen „entscheidenden Meilenstein“. Ihrer Aussage nach festige dies Ripples Position im Herzen der europäischen Finanzwelt:
Mit einer EMI-Lizenz darf ein Unternehmen regulierte Zahlungsdienste erbringen – darunter etwa das Abwickeln digitaler Zahlungen oder das Halten von Stablecoins.
Der große Vorteil einer Lizenz in einem EU-Mitgliedstaat wie Luxemburg: Sie fungiert als eine Art „Pass“ für den gesamten Binnenmarkt. Ripple muss nun nicht mehr in jedem der 27 Mitgliedstaaten einzeln eine Zulassung beantragen.
Dieses „Passporting“-System wird durch die neue MiCA-Verordnung (Markets in Crypto-Assets) ermöglicht. Sie schafft einheitliche Rahmenbedingungen für Krypto-Dienstleister in ganz Europa – und macht Luxemburg zu einem strategischen Eingangstor in die EU.
Die EU-Lizenz ist nicht der einzige regulatorische Fortschritt für Ripple: Kürzlich erhielt das Unternehmen auch eine vergleichbare Genehmigung im Vereinigten Königreich. Weltweit verfügt Ripple inzwischen über mehr als 75 Lizenzen und Registrierungen.
Het bericht Ripple erhält EU-Lizenz für Krypto-Zahlungsdienste verscheen eerst op Crypto Insiders.

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