Endlich ist es soweit: Aus meiner Sicht befinden wir uns jetzt offiziell in der Akkumulationsphase bei Bitcoin (BTC).
Nachdem ich monatelang ausschließlich über meinen Sparplan investiert habe – auch zu höheren Kursen – tätige ich nun erstmals manuelle Käufe. Der Grund? Wir haben die entscheidenden Preisniveaus erreicht, die ich zuvor angekündigt hatte.
Die bärische Sequenz ist ausgereizt, wir sind in die unteren 70.000er-Bereiche gefallen und haben sogar kurzzeitig die 73.000-Dollar-Marke unterschritten. Genau dort hatte ich geplant, mit gezielten Käufen zu starten.
Und genau das tue ich jetzt – jedes neue Lower Low wird von mir manuell zusätzlich zum Sparplan gekauft.
Auch wenn ich Bitcoin derzeit aktiv akkumulieren werde, gilt das für Altcoins noch nicht. Warum? Weil ich davon ausgehe, dass sie bei einem weiteren Rückgang von Bitcoin noch einmal 30 bis 50 % tiefer fallen könnten.
Ich will nicht ins fallende Messer greifen. Der Max-Pain-Bereich bei vielen Projekten steht für mich noch bevor.
Ein Beispiel ist Ethereum (ETH): Sollte der Kurs unter das alte Unterstützungsniveau von ca. 1.950 USD fallen, werde ich dort mit dem Kauf beginnen – per Spot und gleichzeitig mit Long-Swing-Trades.
Mein Plan ist es, auf beiden Ebenen Positionen aufzubauen, um beim langfristigen Aufwärtstrend maximal zu profitieren.
Gleichzeitig behalte ich einige vielversprechende Altcoins wie Axelar (AXL), Near, Render, Tao oder Sui im Auge. Doch auch hier gilt: Erst wenn Bitcoin tiefere Zonen wie 65.000 Dollar oder darunter erreicht, werden diese Preise realistisch – und dann werde ich handeln.
Ein zentraler Punkt meiner Strategie ist es, nicht blind alles auf einmal zu investieren. Ich rechne weiterhin mit volatilen Bewegungen und möglicherweise einem Worst-Case-Szenario – vergleichbar mit dem FTX-Crash von 2022.
Sollte es dazu kommen, könnten wir noch einmal deutlich tiefere Preise sehen. Deshalb: Cash-Management ist entscheidend.
Ich halte derzeit viel Liquidität bereit. Meine nächste große Kaufzone liegt bei ca. 64.700 USD, dort habe ich bereits Limit Orders gesetzt. Sollte Bitcoin weiter abrutschen, füttere ich meine Positionen gezielt mit Margin, um den Durchschnittspreis zu senken.
Das gilt auch für meine geplanten Long-Positionen bei Ethereum.
Zudem beobachten wir aktuell einige makroökonomische Frühindikatoren: Der ISM Manufacturing PMI ist zum ersten Mal seit 2022 über 50 gestiegen – ein Signal für eine mögliche „Risk-On“-Stimmung an den Märkten.
Kommt zusätzlich noch die erwartete Zinssenkung im Juni 2026, könnte das die Grundlage für eine langfristige Trendumkehr sein.
Ich kaufe ab sofort gezielt weiter – aber diszipliniert, regelmäßig und nicht überhastet. Sobald neue Lower Lows kommen, reagiere ich. Bei Altcoins warte ich noch ab, da das Abwärtspotenzial hier größer ist.
Und wie immer gilt: Kein Finanzrat – sondern mein persönlicher Plan, den ich mit euch teile.
Willst du wissen, welche Altcoins ich auf dem Radar habe und wann ich wirklich zuschlage? Dann schau jetzt auf meinem YouTube-Kanal vorbei – ich nehme dich Schritt für Schritt mit!
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