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Warum Bitcoin-Miner jetzt ihre Bitcoins verkaufen

2026/02/25 06:55
3 Min. Lesezeit

Bitdeer, einer der größten Bitcoin-Miner der Welt, hat alle seine Bitcoins verkauft. Während Miner früher oft einen Teil ihrer Erträge hielten (HODL), steht Bitdeer nun bei null.

Das Unternehmen gab kürzlich bekannt, dass es die letzten 943,1 BTC aus den Reserven verkauft hat. Zudem veräußerte das Unternehmen alle neu geminten Bitcoins sofort. Inzwischen nehmen immer mehr Mining-Unternehmen diesen Schritt, und dafür gibt es einen klaren Grund.

Kurz zusammengefasst

• Bitdeer, einer der größten Bitcoin-Miner der Welt, hat seinen gesamten Bitcoin-Bestand verkauft und steht nun bei null.
• Der Wechsel zu KI ist ein Branchentrend, da dieser bis zu 25-mal mehr Umsatz pro Kilowattstunde einbringen kann.
• Das Unternehmen nimmt über 350 Millionen Dollar auf, um seinen Bereich KI und High-Performance Computing weiter auszubauen.

Neue Zeiten für Bitcoin-Miner

Mining-Unternehmen verdienen Bitcoin mit spezialisierten Maschinen, die viel Strom verbrauchen. Meist verkaufen sie nicht alles sofort. Einen Teil halten Miner in der Hoffnung, dass der Kurs später höher steht.

Die Kosten für Mining sind hoch, während die Rentabilität unter Druck steht. Die durchschnittlichen Produktionskosten pro Bitcoin liegen laut aktuellen Schätzungen bei rund 87.000 Dollar, während der BTC-Kurs oft niedriger ist. Dadurch bringt das Halten von Bitcoin nicht immer mehr ein als der Verkauf zur Deckung der Betriebskosten.

Neue Märkte im Blick

Gleichzeitig lockt ein neuer und attraktiver Markt: KI und High-Performance Computing (HPC). HPC ist der Einsatz extrem leistungsstarker Computer, um unglaublich schnell riesige Mengen komplexer Berechnungen und Daten zu verarbeiten. Bitdeer nennt diese Bereiche auch in einem eigenen Bericht.

Bitdeer verlagert sich zunehmend in Richtung Rechenzentren, die Rechenleistung für KI bereitstellen. Das ist lukrativer, denn mit derselben Strommenge kann KI-Infrastruktur laut Schätzungen bis zu 25-mal mehr Umsatz pro Kilowattstunde einbringen als Bitcoin-Mining.

KI-Rechenzentren sind lukrativ

Rechenzentren für KI laufen auf enormer Rechenleistung. Sie nutzen Hardware-Infrastruktur wie beim Mining, aber mit Kunden, die bereit sind, deutlich mehr für Compute-Kapazität zu zahlen. Bitdeer zielt auf hunderte Megawatt an KI-Kapazität und erwartet daraus Milliarden an jährlichem Umsatz.

Dieser Fokus auf KI ist nicht einzigartig für Bitdeer. Rund 70 Prozent der börsennotierten Bitcoin-Miner blicken inzwischen auf KI oder HPC als strategische Säule. Andere Akteure wie Cipher, Core Scientific und Riot führen ähnliche Veränderungen durch.

Für Bitdeer selbst scheint dieser Kurswechsel Früchte zu tragen. So nahm das Unternehmen aktuell hunderte Millionen Dollar an Finanzierung über Aktienausgaben und Darlehen auf, um KI-Kapazitäten weiter auszubauen.

Was bedeutet das für den Kryptomarkt?

Dass ein großer Miner wie Bitdeer seine Bitcoins verkauft, bedeutet nicht automatisch, dass die gesamte Branche mit der weltgrößten Kryptowährung abgeschlossen hat. Es verändert jedoch die Marktdynamik.

Miner, die früher Bitcoins als Reserve hielten, entscheiden sich nun zunehmend dafür, dieses Kapital für Wachstum in anderen Technologiebereichen einzusetzen. Für Anleger und Bitcoin-Enthusiasten ist das ein Signal, dass sich die Wirtschaft rund um Mining und den Kryptomarkt stark verändert.

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