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Trumps Krypto-Berater bestätigt "grundsätzliche Einigung" zum CLARITY Act

2026/03/21 17:06
2 Min. Lesezeit
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Es gibt eine kleine Erleichterung, dass das ins Stocken geratene Kryptowährung Gesetz zur Marktstruktur, der CLARITY Act, bald wieder an Schwung gewinnen könnte. 

Am 20. März bestätigte Patrick Witt, Präsident Donald Trumps oberster Krypto-Berater, dass der Senat und das Weiße Haus eine „grundsätzliche Einigung" erzielt haben, um das Gesetz voranzubringen. 

Witt bezeichnete den Deal als „wichtigen Meilenstein", um das Gesetz freizuschalten, und würdigte die Senatoren Thom Tillis (R-NC) und Angela Alsobrooks (D-MD) für die Vermittlung des Deals. Er fügte hinzu

Mit der nun gesicherten parteiübergreifenden Unterstützung liegt der Ball im Spielfeld der Bankenbranche. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels hatten weder das Bank Policy Institute (BPI) noch die American Bankers Association (ABA) eine Stellungnahme zu der Vereinbarung abgegeben. 

Also, worum geht es bei dem Deal? 

Details der Vereinbarung

Der Digital Market Clarity Act (CLARITY Act) wurde im vergangenen Juli im Repräsentantenhaus verabschiedet. Allerdings stockt er seit Januar 2026 im Senat aufgrund der Stablecoin-Rendite-Problematik. 

Die Bankenbranche befürchtete, dass die Stablecoin-Belohnungslücke im GENIUS Act eine Einlagenflucht auslösen könnte. Als Reaktion darauf lehnte sie den CLARITY Act ab, es sei denn, das Problem würde angegangen. Es gab drei Verhandlungen, um einen Rendite-Deal zwischen dem Bankensektor und der Krypto-Branche abzuschließen. Aber alle scheiterten daran, das Problem zu lösen. 

Der neueste Stablecoin-Rendite-Kompromiss zielt nun darauf ab, Belohnungen auf passive Stablecoin-Guthaben zu blockieren. Dies würde die Bedenken der Banken hinsichtlich der Einlagenflucht ausräumen, da Zahlungs-Stablecoins nicht wie ein verzinstes Sparkonto funktionieren würden.

Gleichzeitig werden aktivitätsbasierte Belohnungen für Überweisungen, Geldtransfers, Plattform-Nutzung und andere erlaubt. Laut Verhandlungsführern würde dies sicherstellen, dass Innovationen nicht erstickt werden. Es ist unklar, ob die Banken diesem Kompromiss zustimmen werden. 

Aber ein Teil der Krypto-Branche war damit nicht vollständig zufrieden. Einige Führungspersönlichkeiten, wie Robinhood CEO Vlad Tenev, forderten Flexibilität bei dem, was Rendite anzieht.  

Weg zur Verabschiedung

Sollten die Banken den Kompromiss unterstützen, wird der Bankenausschuss des Senats wahrscheinlich eine weitere formelle Ausschusssitzung abhalten, um das Gesetz voranzubringen. Dies würde wahrscheinlich nach der Osterpause geschehen. 

Ob das Gesetz jedoch vor den US-Wahlen zur Abstimmung in den Senat gebracht und anschließend vom Repräsentantenhaus abgestimmt wird, bleibt unklar.

Laut Kristin Smith vom Solana Policy Institute hat das Gesetz bis zur August-Pause Zeit, um voranzukommen. 


Abschließende Zusammenfassung 

  • Der Senat und das Weiße Haus haben eine parteiübergreifende Einigung zu einem Stablecoin-Rendite-Kompromiss erzielt, der dem CLARITY Act neuen Schwung verleihen könnte. 
  • Es bleibt abzuwarten, ob die Bankenbranche den Stablecoin-Rendite-Deal unterstützen wird

Quelle: https://ambcrypto.com/trumps-crypto-advisor-confirms-agreement-in-principle-on-clarity-act/

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